Aktivitäten

Niekamp-Theater spielt „Jack und die Bohnenranke“

Vorhang auf für „Jack und die Bohnenranke“. Zum wiederholten Mal gastierte das Niekamp-Theater in der Grundschule Meckelsen und begeisterte die Schüler der 1. bis 4. Klasse mit einem deutsch-englischsprachigen Theaterstück. Fantasievolle Puppen sowie Witz und Charme der Spieler brachten die Kinder zum Lachen, aber auch zum Mitsingen und Mitsprechen.

Die Puppenspieler erzählteIMG_1087 [640x480]n IMG_1089 [640x480]die Geschichte von einem Jungen, der als Taugenichts aus ärmlichen Verhältnissen das Elternhaus verließ, ein spannendes Abenteuer im Himmelreich der Riesen erlebte und mit Schätzen aus Gold sowie Selbstvertrauen zurückkehrte.

 

Besuch der Freiwilligen Feuerwehr in Wohnste

Die Kinder der Klassen 3a und 3b besuchten jüngst die Freiwillige Feuerwehr in Wohnste. Mit viel Geduld und Fachwissen erklärten die Feuerwehrmänner bzw. -frauen an zwei Vormittagen alles rund um Schutzkleidung,  Ausrüstung und Fahrzeuge der Feuerwehr. Die Kinder nahmen Platz im Feuerwehrauto, hörten das Martinshorn und erlebten, wie schwer doch  Rettungsschere und Atemschutzgeräte sind. Auch das Absetzen eines Notrufs wurde geprobt.

Interessiert und aufmerksam folgten die Meckelser Schüler den Ausführungen der Brandschützer und hatten zudem jede Menge Fragen im Gepäck. Ein paar Kinder bekundeten gleich ihr Interesse an der Jugendfeuerwehr –> Eine gute Idee, finden wir!

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Weitere Berichte gibt es hier:

http://www.treffpunkt-sittensen.de/news/lokales/2011/2016/Mai/wohnste-feuerwehr-besuch-grundschule-mai2016.php

http://www.treffpunkt-sittensen.de/news/lokales/2011/2016/April/wohnste-feuerwehr-schulklasse-april2016.php

Adventsbasteltag 2015

„Räume  und  Flure  sehen  einfach  klasse  aus!“  singen  wir  in  unserem  Schullied  und  das  stimmt  auf  ganz  besondere  Art  in  der  Adventszeit:

Auch  in  diesem  Jahr  stand  bei  uns  wieder  ein  ganzer  Tag  im  Zeichen  der  Gestaltung  unserer  Schule  für  die  gemeinsame Adventszeit: Viele  Eltern  hatten  sich  ein  Bastelangebot  ausgedacht  und  genauso  viele  kamen  für  tatkräftige  Unterstützung.

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Andere  hatten  zuhause  gebacken  und  so  kam  ein  Kuchen-, Plätzchen  und  Waffelbüfett  zusammen, das  kein  Kind, keine  Helferin  und  keinen  Helfer  und  keine  Lehrerin  hungrig  wieder  aus  dem  Raum  entließ.

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In  einer  sehr  friedvollen, emsigen  und  fröhlich-genießerischen  Stimmung  wanderten  unsere  Kinder  von  Raum  zu  Raum, schnitten  hier  Sterne, Tannenbäume  und  Engel  aus  und  bemalten  dort  Skier  und  Tennisbälle, die  zu  Pilzen  wurden. Sie  falteten  und  klebten und  es  entstanden  wunderschöne  kleine  Krippen  und  bunte  Schneekugeln, die mit  Begeisterung  immer  wieder  geschüttelt  wurden, um  die  Glitzerwelt  zu  bestaunen. Unter  der  fachmännischen  Anleitung  eines  Vaters  wurde  sogar  mit  der Nähmaschine  genäht!

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Mit  Umsicht  und  sicherem  Blick  für  Gestaltung  überlegten  unsere  Lehrerinnen, wie  all  die  schönen  Basteleien  am  besten  zur  Geltung  kommen  und  schmückten  damit  unsere  Tannenbäume, unsere  vielen  Fenster  in  der Pausenhalle, Decken, Fenstersimse  und  Flure. Wir  werden  die  Adventszeit  in  unserer  Schule  genießen!

Allen  helfenden  Händen  einen  großen  Dank!

 

 

Backen im Steinofen

Zum  Abschluss  ihrer  Einheit  „Vom  Feld  zum  Brot“  durften  die  Kinder  unserer  Klassen  3a  und  3b  bei  Familie  Gerken  in  Klein  Meckelsen  Brötchen  und  Apfelkuchen  backen. Familie  Gerken  hat  nämlich  einen  großen  Steinofen  im  Garten.

Am  Vortage  hatten  die  Kinder von  fast  4  Kilo  verschiedener  Mehlsorten  Hefeteig  zubereitet: aus  Roggenmehl, Roggenschrot, Weizenvollkornmehl  und  Dinkelmehl. Auch  das  Mehl, das  die  Kinder  in  den  vorangegangenen  Wochen  mit  Mörser und einem  Mahlstein  aus  dem  Heimatmuseum  Sittensen, mit  Kaffeemühlen  von  früher  und elektrischen  Mühlen  selbst gemahlen  hatten, gaben  die  Kinder  in  ihren  Brötchenteig.

An  diesem  Tag  hatte  der  Opa  der  Familie  schon  früh  für  uns  seinen  Ofen  eingeheizt.

Zwei  Bollerwagen   bepackten  wir  mit  unseren  Teigschüsseln, vielen  Blechen, Backpapier, Geschirr, Schälmessern, viele  Tüten  Äpfel  und mehreren  Saftpressen, nahmen  zu  zweit  unsere  Bänke  aus  der  Pausenhalle  in  die  Hände  und  zogen  los.

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Alle  staunten  über  den  riesigen  Ofen!

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Die  Männer  der  Familie  holten  jetzt  mit  Schaufeln  die  glühendheiße  Kohle  aus  dem  Ofen.

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Die  Kinder  formten  Brötchen  aus  ihrem  Teig  und  schälten  und  schnitten  Äpfel  für  den  Kuchen.

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Tatkräftige  Unterstützung  fanden  wir  bei  der Mama  und  der  Oma  von  Katharina.

Die  ganze  Familie  hatte  sich  für  uns  Zeit  genommen  und  packte  umsichtig  an, wo  es  nötig  war! Vielen  Dank!!!!

Schon  bald  schoben  wir  die  ersten  Bleche  in  den  heißen  Ofen.

Weil  es  ohne  Pause  regnete, durften  wir  in  den  Partyraum  der  Großfamilie. Hier  war  es  schön  warm  und hier  konnten  wir  unseren  selbstgepressten  Apfelsaft  probieren.

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Und  bald  konnten  alle  die  ersten  Brötchen  mit  Butter  und  verschiedenen  Quarksorten  und  den  Apfelkuchen  kosten.

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Manche  Kinder  konnten  gar  nicht  genug  davon  bekommen!

Am  Ende  dieses  Vormittages  waren  alle  so  satt, dass  sie  zuhause  wahrscheinlich  kaum  etwas  vom  Mittagessen  aßen.

Dieser  Ausflug  war  ein  wunderbarer  Abschluss  unseres  Projekts  „Vom  Feld  zum  Brot“.

Allen  Beteiligten  einen  großen  Dank!

Über 1000 Euro an Flüchtlingshilfe gespendet

In einer Schülervollversammlung  erfuhren die Schüler und Schülerinnen von Frau Klieber nun, welch stolze Summe von ihnen beim Sponsorenlauf erlaufen wurde. Frau Klieber machte es zuerst sehr spannend und füllte die Stellentafel vom Centbetrag bis hin zur richtigen Summe im Tausenderbereich.  Erstaunte Gesichter und Jubel waren das Ergebnis der Verkündung. 2176,88 Euro !

 

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Die Hälfte des Betrages übergab Frau Klieber stellvertretend für alle Schüler in Form eines Schecks an Bettina Hellmers, die das Geld an den Sittenser Unterstützerkreis für Asylbewerber weiterleiten wird. Continue reading

23 weihnachtliche Schuhkartons gehen auf die Reise

Kleidung, Hygieneartikel, Spielzeug und Schulbedarf wurden wieder in liebevoll verpackte Schuhkartons verstaut, damit sie viele Kilometer entfernt, Familien ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern können. Die Schülerinnen und Schüler der GS Meckelsen nahmen auch in diesem Jahr an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ teil und übergaben Astrid Hink 23 Päckchen, die von der Sammelstelle in Sittensen eine lange Reise antreten werden. Die Lehrerinnen und Mitarbeiter der Schule steuerten eine Geldspende für die entsprechenden Portogebühren bei. Allen Eltern, die eine kleine Sachspende beigesteuert haben: Herzlichen Dank!

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Patenschaft für einen Apfelbaum

Der Naturschutz Bund (NABU) hat gemeinsam mit dem Kinderschutzbund in Bremervörde eine Streuobstwiese angelegt und dazu eingeladen, eine Patenschaft für einen Apfel- oder Birnenbaum zu übernehmen.

Am 9.11.15 sind wir gemeinsam mit unseren Schülern und Schüler der Grundschule Klein Meckelsen nach Bremervörde gefahren, um dort die Patenschaft für einen Apfelbaum im Namen der Kooperationsgemeinschaft unserer Schulen, Helga-Leinung-Schule und Grundschule Klein Meckelsen, zu übernehmen.

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Wir erhielten eine Patenschaftsurkunde und als Dankeschön selbstgepressten Apfelsaft aus  NABU-Äpfeln.

Nun gilt es unseren Sprössling im Auge zu halten und ihn zu pflegen, damit er wächst und in ferner Zukunft auch Früchte trägt. Da uns dies auch im Hinblick auf unsere Kooperationsgemeinschaft in den letzten Jahren erfreulicher Weise sehr gut gelungen ist und wir im alltäglichen Zusammenleben in der Grundschule Meckelsen kleine „Früchte“ ernten dürfen, sind wir guter Dinge, dass unser „Apfelbaum“ gedeihen wird 😉

Sponsorenlauf für die Flüchtlingshilfe in Sittensen und unsere Schule

Schon seit Wochen sah man rund um unseren Schulhof und in unserer Turnhalle immer wieder Kinder das Laufen trainieren – durchaus im flotten Schritt, aber doch so, dass sie das Tempo möglichst lange halten können.

Und alle Kinder hatten Sponsoren für  ihr  großes  Vorhaben  gefunden: Eltern oder Oma und Opa, Tanten oder Onkel, manchmal sogar Geschwister!IMG_0386

Ob die geahnt haben, dass die meisten Kinder tatsächlich ihre Laufzeit schaffen würden: Erstklässler 15 Minuten, Zweitklässler 30 Minuten, Drittklässler 45 Minuten und die Viertklässler sogar 60 Minuten?

Gut trainiert, mit Sportkleidung passend ausgestattet und ein Getränk unterm Arm sammelten sich alle in der Pausenhalle unserer Schule und wurden von Frau Bodmann, die an unserer Schule alles Sportliche im Blick hat, eingestimmt.

Die Sonne kam sogar heraus! Und so liefen die Kinder ihre Bahnen – manche in kleinen Gruppen und im dauernden Gespräch und unter viel Gelächter, andere allein und konzentriert, aber mit entspanntem Gesichtsausdruck und lockerer Haltung.

Am Rand standen die Lehrerinnen und einige Eltern und sogar so manche Großeltern. Sie machten den Kindern Mut zum Durchhalten und ermunterten sie mit lobenden Zurufen.

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Erschöpft und vielfach mit hochrotem Kopf beendeten die Kinder ihren Lauf, waren sehr stolz auf ihr Ergebnis und freuten sich darauf, dies zuhause erzählen zu können.

Aus den vielen kleinen und großen Beiträgen – von 20 Cent bis hin zu mehreren Euro für jeden gelaufenen 5 Minuten-Abschnitt – kamen einige tausend Euro zusammen. Davon möchten wir in diesen besonderen Zeiten die eine Hälfte an die Flüchtlingshilfe in Sittensen geben und die andere Hälfte für Anschaffungen nutzen, die den Kindern selbst zu Gute kommen.

Allen  Kindern  und  allen  Sponsoren herzlichen  Dank  für  ihren  Einsatz!

Auf dem Kartoffelacker

Wetterfest  angezogen  und  mit  Bollerwagen  im  Schlepptau  raus  aus  der  Schule, zweimal  um  die  Ecke  und  schon  standen  wir  zwischen  Stoppel- und  Maisfeldern, sahen  die  ersten  zarten  Pflänzchen  neu  bestellter  Getreidefelder  und  gelangten  an  große  Kartoffeläcker.

Hier  waren  wir  von  Familie  Brandt  eingeladen  und  konnten  hautnah  und  bewusst  die  Kartoffelernte  erleben:

Zwei  Kartoffelroder  hatte  sie  für  uns  hergefahren – einen  älteren, der  die  Früchte  mechanisch  aus  der  Erde  buddelt, die  dann  per  Hand  aufgelesen  werden,

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und  einen  modernen, die  die  Kartoffeln  ausgräbt, auf  ein  Band  legt, das  die  Früchte  nach  oben  befördert, so  dass  die  Helfer  im  Stehen  verlesen  können:

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Grüne  Kartoffel  werden  sofort  wieder weggeschmissen, weil  sie  ungenießbar  sind. Und  auch  Steine  werden  schnell aussortiert.  Als  wir  oben  standen, entdeckten wir  zwischen  den  Kartoffeln  sogar  einen  Maulwurf. Der  aber  wurde  natürlich  sofort  gerettet  und  wieder  aufs  Feld  geworfen!

Leider  nieselte  es  an  diesem  Tag  zu  stark. So  durften  die  Kinder  zwar  alle  ihren  eigenen  Sack  selbst  geernteter  Kartoffeln  mitnehmen, konnten  aber  leider  nicht  erleben, wie  es  ist, einmal  eine  ganze  Bahn  oder  gar  ein  ganzes  Feld  Kartoffeln  zu  verlesen: Nasse  Kartoffeln  zu  lagern, führt  zu  Schadstellen. Aber  vielleicht  dürfen  wir  ja  im  kommenden  Jahr  noch  einmal  wiederkommen.

Allen, die  uns  dieses  besondere  Erlebnis  ermöglicht  haben, herzlichen  Dank!

 

Erntezeit – Kartoffeln und Getreide

Den ganzen Sommer lang wuchsen in Kübel und Schulbeet die Kartoffeln der Kinder aus der Klasse 3b. Endlich nach den Ferien konnten die Kinder sie ernten. Mehrere Töpfe wurden voll!

Schnell wurden die Kartoffeln gewaschen und gekocht und die Klasse 3a zum gemeinsamen Pellkartoffelessen im „grünen Klassenzimmer“ eingeladen. Sogar unsere vorbeilaufenden Schulanfänger konnten noch kosten.

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 Allen schmeckte es sehr gut!

Schon eine Woche später machten die Kinder einen Ausflug ins „Freilichtmuseum auf dem Kiekeberg“ zum Thema Getreideernte:

Während sie sich noch vor den Ferien Kornfelder angeschaut hatten, gegen Ferienende  täglich Mähdrescher sehen konnten und nach den Ferien die Stoppelfelder besuchten, erlebten sie jetzt in Bild und eigenem Tun den Weg von der Aussaat bis zur Mühle, so wie er früher war.

Einen Dreschflegel richtig schwingen zu lassen und kraftvoll auf das Getreide niederzuschlagen, ist ganz schön schwer!

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Auch eine handbetriebene Mühle mit schweren Mühlsteinen in Gang zu bringen, kostet richtig Kraft! Das erfuhren hier die Kinder am eigenen Leibe.

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Wie gut, dass diese Arbeiten heute Maschinen übernehmen!

Die Entwicklung  der Maschinen von früher bis heute konnten die Kinder staunend und spielend in der großen Ausstellung „Agrarium“ bewundern.

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In einem Simulator konnten sie sogar das Lenken eines Mähdreschers ausprobieren.

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Ein toller Tag mit vielen Eindrücken und interessanten Beobachtungen!